Seine Tollität,
Prinz Lerry I.

 

Mein Weg bis heute ist und bleibt eng mit unserer Heimatstadt verbunden, denn ich, Helmut Lernbecher, wurde  am 28.03.1957 als „Gabjei-Tiroler“ geboren.

 

Von dort aus ging es nach Eckdorf und ich wurde 1963 in Badorf eingeschult. Es folgten die Clemens-August-Hauptschule, die Handelsschule und Berufsschule. Nach meiner Ausbildung im damaligen Möbelhaus Pfeiffer von 1971 bis 1973 begann mein zweites Berufsleben bei der Polizeischule auch hier in Brühl. Im Anschluss an die Polizeiausbildung war ich dann bis 1990 bei der Autobahnpolizei Köln im Einsatz und erlebte „Alarm für Cobra 11“ live. Beruflich gab es weitere Stationen. Mit der Qualifikation zum Versicherungsfachmann 1992 war ich dann 18 Jahre als Makler tätig, bevor ich mich einem weiteren Betätigungsfeld als Personalchef einer Immobilien- und Anlagegesellschaft bis 2014 widmete.

 

Seit 2015 unterstütze ich meine Frau Yvonne im Tennisclubrestaurant des TC Fredenbruch Brühl nahe Nordfriedhof in Kierberg. Insgesamt fünf Erwachsene Kinder und mittlerweile zwei Enkel sind aus unseren vorherigen Ehen entstanden und besonders die Enkel bereiten unbändiges Vergnügen.

 

Meine große Fußballleidenschaft begann in der D-Jugend des SC Brühl. Mit dem Umzug nach Brühl-Heide, wo ich noch heute wohne, ging es dann bis zu den Senioren nach Viktoria Gruhlwerk. Verbunden mit einem Aufstieg und einer Initiative des unvergessenen Willi „Wahnsinn“ Wellnitz verstärkte ich die SpVg Vochem. Und selbst in diesem Jahr habe ich nochmal die Fußballstiefel geschnürt für den wohl „jüngsten Verein“ im Brühler Fußball, den „Drachen des 1.FC Kierberg“. Und damit nicht genug; als häufiger Begleiter eines wohl der bekanntesten Brühler und zwar niemand geringerem als Reiner „Calli“ Calmund bin ich an vielen Wochenenden gemeinsam mit ihm quer durch Deutschland unterwegs, vor allen Dingen bei Sky in München. Fußball „bekloppt“ eben. Und auch wenn Calli bei Sky jetzt „kürzer“ tritt, meine Einsätze für ihn werden nur während der Karnevalssession geringer ausfallen.

 

Bis zum heutigen Tag ist eine Mitgliedschaft in einigen Brühler Vereinen wie dem Männerchor Kierberg, den Heider Schützen, dem Karnevalsverein KG Löstige Kierberger und dem zumindest geografisch Vochem zugehörigen Tennisclub des TC Fredenbruch Brühl (wo ich ja schon mal mehr oder weniger im Vereinsheim am Zapfhahn stehe) ein untrügerisches Zeichen dafür, dass eigentlich mehr Brühl nicht geht. Dafür stehe ich heute und in der Zukunft.

 

Auch im Namen meiner Mitstreiter darf ich versichern, alles Erdenkliche zu tun, um der Stadt Brühl und ihren „Jecken“ ein würdiges Dreigestirn zu präsentieren und zu verkörpern.

 

In diesem Sinne

Brühl Alaaf

 

Euer Prinz Lerry I.           

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